Unser Fazit
Wir haben Wälder gesehen, die älter sind als jede Bärenweisheit, Strände, die so leer waren, dass selbst Sunny kurz still wurde, und genug Pflanzen und Wildlife, um Ns Kamera in den Dauerbetrieb zu schicken. Na ja, fast. Fischotter, Seelöwen, Weißkopf Seeadler, Schwarzwedelhirsche, Seehunde, Seeotter, Buckelwale – wir haben sie alle fachkundig kommentiert, während N die eigentliche Foto- und Bestimmungsarbeit erledigt hat.
Wir haben Fähren getestet, Wanderwege inspiziert, Boardwalks abgenickt, Museen durchgeschnuppert, Kaffeehäuser bewertet, Brauereien auditiert und festgestellt, dass Vancouver Island eine erstaunlich gute Mischung aus Natur, Ruhe, Nebel und Snacks bietet. Und dass N eine bemerkenswerte Fähigkeit besitzt, uns überall hin mitzunehmen, egal wie viele Treppen, Wurzeln oder Schlaglöcher im Weg liegen.
Unterm Strich:
Wir sind nicht nass geworden (meistens), nicht verloren gegangen (nie), nicht gefressen worden (erfreulich), wurden gut getragen (immer) und hatten jeden Tag genug zu gucken, zu schnuppern und zu kommentieren.
Für zwei kleine Bären war es eine große Reise und wir würden sofort wieder losfahren. Aber erstmal muss N ein wenig arbeiten, bis es dann im Herbst heißt: Florida 2026.